Die Reststromversorgung ist auf dem Weg, zur dominierenden Commodity-Versorgungsform im EVU-Geschäft zu werden. Gleichzeitig schafft die neue energiewirtschaftliche Gesetzgebung den Rahmen für neue Geschäftsmodelle. Wir haben uns die Frage gestellt: Wohin entwickeln sich die Geschäftsmodelle? Welche Modelle skalieren – und wann ist der Markt reif dafür? Daraus haben wir ein Trendbarometer erstellt, das als Diskussionsleitfaden dienen soll, um im Unternehmen frühzeitig die richtigen Weichen zu stellen.
Was im Dezember 2024 noch ein Traum auf Papier war, steht heute als 24,8-kWp-Anlage auf dem Dach des Colegio Fervan Campestre. Ein ganzes Schuljahr lang haben Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit dem freEnergy-Team ein Curriculum gelebt, das Solarenergie vom Lehrplan in die Realität gebracht hat. Hier ist ihr Erfahrungsbericht – aus der Perspektive derer, die es gemacht haben.
Steckst du mitten in einer S/4HANA-Transformation oder begleitest du regelmäßig Formatwechsel – und fragst dich, wie KI dabei konkret helfen kann? Kniit, ein KI-Startup für SAP-basierte Utility-Prozesse, baut seine Plattform aktuell gemeinsam mit ersten Kunden auf und sucht Partner, die diesen Weg aktiv mitgestalten wollen – mehr dazu im Blogartikel unten. Wer Interesse hat, kann direkt Kontakt aufnehmen: henrik.ostermann@kniit.de – www.kniit.de
Eine Einladung zur Diskussion: Der Energiemarkt ist in die nächste Phase eingetreten – es geht ans Eingemachte. Die Transformation der Geschäftsmodelle durch die vollständige Integration der Erneuerbaren.
Wir sind Marion und Klaus. Zusammen blicken wir auf über 50 Jahre Berufserfahrung zurück. Im Sommer 2025 haben wir den Entschluss gefasst, noch einmal neue Wege zu gehen, und die freEnergy Consulting GmbH gegründet. Warum freEnergy?
Das Photovoltaik Projekt am Colegio Fervan in Kolumbien hat viele Unterstützer. In diesem Beitrag stellen wir das Kernteam vor.
Ab nach Bogotá hieß es im Januar 2025. In Workshops mit den Lehrkräften und der PV-Projektgruppe konnten wir das Vorgehen weiter detaillieren.
Wir sind dankbar, dass wir unser erstes gemeinsames Projekt erfolgreich zum Abschluss bringen konnten. Herzlichen Dank an alle Spender der 1146 Bäume.